Bauernregeln

Da es im Moment keine Ankündigungen gibt, möchten wir Ihnen hier jeden Monat alte Bauernregeln in Erinnerung rufen. Erinnern Sie sich?


Bauernregeln für den Mai:

Wenn's Wetter gut am ersten Mai, gibt es viel und gutes Heu.

Fällt Reif am ersten Mai, bringt er im Feld viel Segen herbei.

Ein kühler Mai wird hoch geacht', hat stets ein gutes Jahr gebracht. 

Trockener Mai - Wehgeschrei, feuchter Mai bringt Glück herbei.

Donnert's im Mai recht viel, hat der Bauer ein gutes Spiel.

Wind im Mai verweht den Gram, der Juni wird danach stets warm.

Maienfröste - unnütze Gäste.

Mai-Regen auf die Saaten, dann regnet es Dukaten.

Das Jahr fruchtbar sei, wenn's viel donnert im Mai.

Pankraz und Servaz (12./13.05.) sind zwei böse Brüder, was der Frühling gebracht, zerstören sie wieder.

Pankraz, Servaz, Bonifaz und die kalte Sophie vorher lach nie. 

Erklärung: Eine ganze Reihe von Bauernregeln befasst sich mit der Zeit zwischen dem 12. und 15. Mai. Dieser Zeitraum wird im Volksmund als Eisheilige bezeichnet. Die Heiligen heißen Pankratius, Servatius, Bonifatius und die kalte Sophie, wobei die kalte Sophie hauptsächlich in Süddeutschland auftritt. In dieser Zeit kommt es häufig zu letzten Kälterückfällen in Form von Nachtfrösten. Die bereits weitentwickelte Vegetation kann dadurch erheblichen Schaden nehmen. Besonders betroffen sind Nutzpflanzen wie Wein, Hopfen, Obstbäume und Getreide. Tagsüber herrscht nach einer klaren Nacht vielfach freundliches Wetter. Fälschlicherweise wird heutzutage auch bei unbeständigem und kühlem, aber frostfreiem Wetter von den Eisheiligen gesprochen. Statistische Auswertungen bestätigten, dass die Bodenfrostwahrscheinlichkeit Anfang Mai noch bei 30 Prozent, nach dem 15. Mai aber nur noch bei 5 Prozent liegt. Damit ist die Gefahr von späten Schadfrosten in der Landwirtschaft nach den 'Eisheiligen' tatsächlich deutlich geringer als davor. 

Quelle www.wetter.de


Bauernregeln für den April:

Der April macht, was er will. 

Erklärung: Dies ist eine der bekanntesten Bauernregeln. Sie ist in mehrfacher Hinsicht richtig. Im April steht die Sonne schon so hoch wie im August, hat also reichlich Kraft. Bei nördlichen Kaltluftwetterlagen (Schauerwetter) wechselt innerhalb von einer Stunde fast völlig blauer Himmel mit kräftigem Regen, dem wieder Sonne folgt - und dies mehrmals am Tag. Während der sonnigen Stunden herrscht angenehmes Wetter, die kräftigen Schauer sind äußerst ungemütlich. Aufgrund der unterschiedlich schnellen Erwärmung von Kontinent und Ozean ist je nach Luftströmung ein sehr unterschiedliches Spektrum an Wetterlagen möglich. Es können zum Beispiel nach einer frühsommerlich warmen Woche nochmals Graupelschauer und Nachtfrost folgen - und umgekehrt. 

Regen im April, jeder Bauer will.

Wenn der April stößt rau ins Horn, so steht es gut um Heu und Korn.

Gehst du im April bei Sonne aus, lass nie den Regenschirm zu Haus.

Auf Aprilflöckchen folgen Maiglöckchen.

April windig und trocken, macht alles Wachstum stocken.

Aprilsturm und Regenwucht, kündet Wein und gold'ne Frucht.

Bläst der April mit beiden Backen, gibt's viel zu jäten und zu hacken.

Bleibt der April recht sonnig und warm, macht er den Bauern auch nicht arm.

Ist der April zu schön, kann im Mai der Schnee noch wehn.

Ist der April zu trocken und licht, so gerät das Futter nicht.

Quelle: Wetter.de


Bauernregeln für den März:

Langer Schnee im März bricht dem Korn das Herz.

Taut's im März nach Sommerart, bekommt der Lenz 'nen weißen Bart.

März nicht zu trocken und nass, füllt dem Bauern Scheune und Fass.

Ein feuchter März ist des Bauern Schmerz.

Ein heiterer März erfreut des Bauern Herz.

Gewitter im Märzen gehen dem Bauern zu Herzen.

Gibt's im März viel Regen, bringt die Ernte wenig Segen.

Märzensonne - kurze Wonne.

Wenn im März noch viel Winde wehn, wird's im Maien warm und schön.

Soviel der März an Nebeln macht, sooft im Juni Donner kracht.

Erklärung: Nebel im März kann man gelassen entgegensehen. Meteorologische Untersuchungen zeigen hier keinen Zusammenhang mit der Anzahl von Gewittern im Sommer. 

Wie das Wetter zu Frühlingsanfang, ist es den ganzen Sommer lang.

Erklärung: Startet der kalendarische Frühling mit angemessenem Frühlingswetter, folgt in zwei von drei Jahren auch ein etwas zu warmer Sommer. Ein zu warmer Sommer heißt aber nicht unbedingt, dass auch überdurchschnittlich oft die Sonne scheint. Beginnt der Frühling kalt, ist der Sommer mit 60-prozentiger Wahrscheinlichkeit eher zu kühl. In der Meteorologie beginnt der Frühling übrigens schon am 1. März.

Quelle: www.wetter.de


Bauernregeln für den Februar:

Scheint zu Lichtmess die Sonne klar, gibt's Spätfrost und ein fruchtbar Jahr.

Erklärung: Das Fest Mariä Lichtmess am 2. Februar bildet 40 Tage nach Weihnachten den Abschluss der weihnachtlichen Feierlichkeiten. Traditionsgemäß standen die Kerzenweihe und die Lichterprozession im Mittelpunkt des Festes. Die geweihten Kerzen sollten einen Schutz vor Krankheiten, Seuchen und Gewittern gewähren. Für die Bauern begann an Lichtmess wieder die Arbeit nach der Winterpause. 

Die Witterung Ende Januar und Anfang Februar hat große Bedeutung für das Wetter in den kommenden Wochen. Einige Bauerregeln, die statistisch bestätigt werden konnten, kündigen bei kaltem Winterwetter auch ein kaltes Frühjahr an. Beschränkt man sich auf die Sonnenscheindauer Anfang Februar, so lässt sich immerhin in zwei von drei Fällen eine überdurchschnittliche Anzahl von Frosttagen im Februar und März nachweisen. 

Lichtmess bei Tag ess!

Ist's an Lichtmess hell und rein, wird ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.

Regen im Februar bringt flüssig Dünger fürs Jahr.

Rauer Februar, schöner August.

Kalter Valentin - früher Lenzbeginn.

Je nasser der Februar, desto nasser wird das ganze Jahr.

Ist der Februar trocken und kalt, kommt im Frühjahr Hitze bald.

Ist der Hornung mäßig kalt, keine gute Ernte fallt.

Erklärung: Der Februar wird im Volksmund auch als Hornung bezeichnet, weil in dieser Zeit das Vieh hörnt. Der Bauer beginnt nun, sich auf das kommende Frühjahr und die damit verbundenen landwirtschaftlichen Pflichten vorzubereiten.

Quelle: wetter.de


Bauernregeln für den Januar:

Ist der Januar hell und weiß, wird der Sommer sicher heiß.

Erklärung: Diese Bauerregel gibt einen "Tipp" für die zu erwartende Sommerwitterung. Ein sonnenscheinreicher Januar mit einer Schneedecke, was in der Regel bei kaltem Hochdruckwetter der Fall ist, lässt auf einen schönen Sommer hoffen. Die Statistik zeigt, dass in drei von fünf Fällen ein überdurchschnittlich warmer Juli und August folgt. 

Vinzenz Sonnenschein füllt die Fässer mit Wein.

Erklärung: Der 22. Januar ist der Tag des heiligen Vinzenz, eines Märtyrers des 3./4. Jahrhunderts. Vinzenz ist der Schutzpatron der Weinbauer. 

Januar muss vor Kälte knacken, wenn die Ernte gut soll sacken.

Januardonner überm Feld, bringt noch große Kält'.

Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr.

Auf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar. 

Wenn der Januar ist sehr milde, führt er gutes Frühjahr und heißen Sommer im Schilde.

Wenn der Frost nicht im Jenner kommen will, so kommt er im März oder April. 

Quelle: wetter.de


Bauernregeln für den Dezember:

Ein dunkler Dezember bringt ein gutes Jahr, ein nasser macht es unfruchtbar.

Im Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.

Dezember warm – Gott erbarm.

Dezember mild mit viel Regen, ist für die Saat kein großer Segen.

Dezember kalt mit Schnee, tut dem Ungeziefer weh.

Wenn's im Dezember nicht wintert, sommert's im Juni auch nicht.

Erklärung: Einem kalten Dezember folgt nach Auswertungen langjähriger meteorologischer Daten in knapp zwei Drittel aller Fälle (65 Prozent) ein überdurchschnittlich warmer Juni. Bei einem milden Dezember ist die Juniwitterung allerdings noch völlig unentschieden. 

Ist die Christnacht hell und klar, folgt ein höchst gesegnet Jahr.

Je dicker das Eis um Weihnacht liegt, je zeitiger der Bauer Frühling kriegt

Silvesternacht wenig Wind und Morgensonn, gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.

Ist's an Weihnachten (25./26. Dezember) kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald.

Erklärung: Winterliches Wetter zu Weihnachten ist in Deutschland relativ selten. Man kennt hier eher das typische Weihnachtstauwetter. Ist es dagegen kalt, folgt oft ein milder Februar. Dies ist in drei von fünf Jahren der Fall. Im März ist die Wahrscheinlichkeit für Dauerfrost mit einer geschlossenen Schneedecke im Flachland ohnehin schon wieder recht niedrig, so dass der Winter dann tatsächlich recht früh wieder vorüber ist. 

Quelle: wetter.de


Bauernregeln für den November:

Je mehr Schnee im November fällt, umso fruchtbringender ist das Feld.

Bringt der November Morgenrot, der Aussaat dann viel Schaden droht.

Novemberwasser auf den Wiesen, dann wird das Gras im Lenze sprießen.

Wenn im November die Wasser steigen, dies  nassen Sommer will anzeigen.

November warm und klar, wenig Segen fürs nächste Jahr.

November Donner hat die Kraft, dass er viel Getreide schafft.

Wenn der November regnet und frostet, dies leicht der Saat das Leben kostet.

Wenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.

An Martini (11.11.) Sonnenschein, tritt ein kalter Winter ein.

Hat Martini einen weißen Bart, dann wird der Winter lang und hart.

Erklärung: Der 11. November ist der Tag des heiligen Martin von Tours. 371 wurde er auf Drängen des Volkes zum Bischof von Tours gewählt. Der Legende nach soll er sich, um der Wahl zu entgehen, in einem Gänsestall versteckt haben. Die Gänse jedoch verrieten ihn mit lautem Geschnatter, sodass er schließlich sein Amt antreten musste. Der Brauch, am heutigen Tage eine Gans als Mahlzeit auf den Tisch zu bringen, rührt wohl von dieser Überlieferung her. In den Kirchengemeinden werden traditionsgemäß am Sankt Martinstag Umzüge mit Laternen veranstaltet. Mit einem "weißen Bart" ist wahrscheinlich Reif gemeint. Es gibt aber keinen Zusammenhang zwischen Reif am St. Martinstag (11.11.) und einem nachfolgenden harten Winter. 

Quelle: wetter.de



Bauernregeln für den Oktober:

Oktoberschnee tut Pflanzen und Saaten weh.

Oktobersonne kocht den Wein und füllt auch große Körbe ein.

Oktobersonnenschein schüttet Zucker in den Wein. 

Oktoberregen verspricht ein Jahr voller Segen.

Bringt der Oktober noch Gewitter, wird der Winter meist ein Zwitter.

Hilft der Oktober nicht mit Sonne, so hat der Winter keine Wonne. 

Viel Nebel im Oktober - viel Schnee im Winter.

Ein nebelreicher Oktober begünstigt einen schneereichen Winter. Dies konnte anhand langjähriger Daten mit etwa 60-prozentiger Wahrscheinlichkeit bestätigt werden. Dabei steht die Regel in Zusammenhang mit anderen Bauernregeln, die nach einem warmen und sonnenscheinreichen Oktober einen kalten Winter versprechen. Während solcher Hochdrucklangen im Oktober gibt es morgens oft Nebelfelder. 

Quelle: Wetter.de


Bauernregeln für den September:

Ist der September lind, ist der Winter ein Kind.

Erklärung: Ein milder September zieht in vielen Fällen auch einen milden Winter nach sich. In drei von vier Jahren folgt dann ein insgesamt zu warmer Winter. Vor allem der Februar wird hier mit bis zu 85-prozentiger Wahrscheinlichkeit normal oder leicht zu warm. Dezember und Januar werden in knapp zwei von drei Jahren überdurchschnittlich warm. 

An Septemberregen für Saat und Reben ist es dem Bauern gelegen. 

Nach Septembergewittern wird man im Februar vor Kälte zittern. 

Ein Herbst, der hell und klar, ist gut für das kommende Jahr. 

Fällt im September Schnee in der Alp, kommt der Winter nicht so bald.

Auf einen heiteren und warmen September folgt gern ein trüber und rauer Oktober.

Durch Septembers heiteren Blick, schaut noch einmal der Mai zurück.

Quelle: Wetter.de


Bauernregeln für den August:

Der August muss Hitze haben, sonst Obstbaumsegen wird begraben.

Augustdonner hat die Kraft, dass er viel Getreide schafft.

Im August wenig Regen kommt dem Bauern gelegen.

Auf einen nassen August fürwahr, folgt Teuerung im nächsten Jahr.

Bringt der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.

Fängt der August mit Hitze an, bleibt auch lang die Schlittenbahn.

Erklärung: Liegt die mittlere Höchsttemperatur in der ersten Augustwoche bei 25 Grad oder darüber, ist die Anzahl der Tage mit einer Schneedecke im kommenden Winter überdurchschnittlich hoch. Das zeigen auch neuere statistische Untersuchungen

Quelle: Wetter.de


Bauernregeln für den Juli:

Juliregen nimmt den Erntesegen.

Im Juli will der Bauer lieber schwitzen, als untätig hinterm Ofen sitzen.

Juli recht heiß, lohnt sich Mühe und Schweiß.

Im Juli warmen Sonnenschein, macht alle Früchte reif und fein.

Erhöhen die Ameisen im Juli ihren Bau, wird sicherlich der Winter rau.

Wie’s Wetter an St. Margaret (13.7.), dasselbe noch vier Wochen steht.

Hat Margaret (13.7) keinen Sonnenschein, so kommt das Heu nicht trocken rein.


Bauernregeln zu Siebenschläfer:

Wie das Wetter sich am Siebenschläfertag  verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.

Wenn die Siebenschläfer Regen kochen, dann regnet’s ganze sieben Wochen.

Der Siebenschläferregen, der bringt dem Lande keinen Segen.

Scheint am Siebenschläfer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne.

Diese Bauernregeln verdanken ihren Namen einer alten Legende und haben nichts mit dem gleichnamigen Nagetier zu tun. Sieben junge Christen, die Schläfer von Ephesus, wurden während der Christenverfolgung zur Herrschaftszeit des Kaisers Decius (249-251) in einer Berghöhle nahe Ephesus lebendig eingemauert. Statt zu sterben, schliefen die Männer der Legende nach 195 Jahre lang, erwachten am 27. Juni 446 und bezeugten den Glauben an die Auferstehung der Toten. Somit ist der Siebenschläfertag auch ein Gedenktag für die sieben Schläfer von Ephesus.

Die Siebenschläfer Regel ist bei uns eine der bekanntesten Bauernregeln. Vor allem für Süddeutschland ist die Bauernregel recht  zutreffend. Meteorologischen Statistiken zufolge treffen die Vorhersagen zum Siebenschläfer in Deutschland zu 62 bis 70 Prozent zu. In Süddeutschland sind es sogar 65-75 Prozent. Sie bewahrheitet sich in etwa zwei von drei Jahren. Allerdings kann der Siebenschläfertag, (27. Juni), nicht allein als Kriterium herangezogen werden, sondern man muss den Zeitraum von Ende Juni bis Anfang Juli betrachten. Berücksichtigt man die Gregorianische Kalenderreform liegt der entsprechende Zeitraum sogar erst am 7. Juli. Insbesondere zeigt sich, dass eine Wetterumstellung in dieser Zeit eine Erhaltungstendenz über mehrere Wochen hat. Dies gilt im Prinzip für alle Wettertypen, die sich um den Monatswechsel einstellen. Geht beispielsweise eine warme Hochdrucklage zu Ende und vom Atlantik ziehen mehrere Tage lang Regengebiete heran, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die unbeständige Witterung etwa sieben Wochen anhält. In vielen Jahren tritt dann erst im August wieder eine längere hochsommerliche Witterungsperiode auf. Wenn sich nach einem verregneten Juni zum Ende des Monats dagegen warmes Sommerwetter einstellt, besteht berechtigte Hoffnung, dass das schöne Wetter mit nur kurzen Unterbrechungen bis in den August anhält. 

Quelle: Wetter.de


Bauernregeln für den Juni:

Wenn kalt und nass der Juni war, verdirbt er meist das ganze Jahr.

Soll Feld und Garten wohl gedeihn, dann braucht's im Juni Sonnenschein.

Juni, feucht und warm, macht keinen Bauern arm.

Zur Monatsmitte im Juni kommt es häufig zu einer großräumigen Wetterumstellung. Warmes Sommerwetter geht zu Ende und es folgt eine kühle Westwindwetterlage mit zeitweiligen Regenfällen. Im Volksmund wird diese 'Schlechtwetterphase' als Schafskälte bezeichnet. Sie stellt sich häufig zwischen dem 10. und 20. Juni ein. Der Wind dreht dabei auf nordwestliche Richtungen. Die Schafskälte gehört zu den so genannten meteorologischen Singularitäten. Dabei tritt während einer relativ engen Zeitspanne besonders häufig die gleiche oder eine ähnliche Wetterlage auf. 

Quelle: Wetter.de


Bauernregeln für den Mai:

Ist der Mai kühl und nass, füllt's dem Bauern Scheun' und Fass.

Trockener Mai - Wehgeschrei, feuchter Mai bringt Glück herbei.